E-Mobilität & THG-Quote:jährliche Zusatzeinnahmen sichern

Nutzen Sie die THG-Quote professionell: Von den Prozessen über die Zuständigkeiten bis hin zur Umsetzung – so generieren Sie jährlich zusätzliche Einnahmen aus E-Fahrzeugen.

Das erwartet Sie hier

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Warum die THG-Quote in vielen Unternehmen verpufft?

Viele Verantwortliche wissen zwar, dass es die THG-Quote gibt. In der Praxis scheitert es dann an drei typischen Hürden.

  1. Unklarheit über Anspruch und Zuständigkeit

Wer darf die Quote beantragen? Das Unternehmen, die Leasinggesellschaft, der Fahrer? Was gilt bei Poolfahrzeugen? Was bei wechselnden Haltern? Und wer unterschreibt am Ende? Sobald diese Fragen aufkommen, wird das Thema schnell in die Schublade „Kümmern wir uns später“ gesteckt.

  1. Nachweisführung passt nicht zur Realität der E-Mobilität

E-Mobilität im Unternehmen ist selten nur „Laden am Standort“. Es gibt das Laden am Betrieb, zuhause beim Mitarbeitenden und unterwegs. Genau diese Mischung macht E-Flotten erfolgreich, aber sie macht Nachweise und Prozesse komplizierter. Wenn die Abrechnung und Dokumentation nicht sauber aufgesetzt sind, wird die THG-Quote zum zusätzlichen Verwaltungsprojekt statt zum Zusatznutzen.

  1. Operative Überlastung im Fuhrpark

Viele Studien zeigen sinngemäß: Die größte Bremse ist nicht die Technik, sondern die Organisation. Mitarbeitendenfragen, Zugriffsrechte, Abrechnungen, Supportfälle, Reporting. Wenn Sie ohnehin schon am Limit planen, ist die THG-Quote zwar attraktiv, aber nicht prioritär.

Ladelösung für Betriebe: Warum ganzheitlich fast immer günstiger ist

Viele Unternehmen starten mit einem einzelnen Baustein: einer Wallbox, einem Anbieter, einem Abrechnungsweg. Diese Vorgehensweise ist bis zum Wachstum der Flotte zielführend. Dies kann zu Brüchen in der Kommunikation führen, beispielsweise in Form von Excel-Listen, E-Mail-Freigaben und uneinheitlichen Nachweisen.

Eine skalierbare Ladelösung für Betriebe denkt deshalb die Prozesse von Anfang an mit:

  • Mitarbeitermanagement: Einladungen, Rollen, Fahrzeuge, Kostenstellen

  • Abrechnung und Rückvergütung: Betrieb, zuhause, unterwegs aus einem System heraus

  • Support und Betrieb: damit Anfragen nicht bei Ihnen auflaufen, sondern gelöst werden

  • Reporting: damit Sie gegenüber Finance und Management jederzeit auskunftsfähig sind

FIRMENLADEN verfolgt genau diesen Ansatz und versteht sich dabei als verlängerter Arm Ihres Fuhrparks rund ums Laden, digital und mit Service dahinter.

E-Flotte aufbauen: So machen Sie die THG-Quote zu einem festen Budgetposten

Wenn Sie die THG-Quote strategisch nutzen möchten, denken Sie bitte nicht an eine Prämie, sondern betrachten Sie sie als wiederkehrenden Budgetbaustein. Drei praktische Schritte:

Schritt 1: THG-Quote im Jahreskalender verankern

Es empfiehlt sich, diesen Termin als festen Bestandteil im Fuhrparkjahr zu etablieren und nicht als eine eventuelle, nachlässig behandelte Aufgabe. Dies gewährleistet, dass Anspruchsprüfung, Unterlagen und Freigaben nicht jedes Mal neu erfunden werden müssen.

Schritt 2: Prozesse rund ums Laden vereinheitlichen

Eine einheitliche Abrechnung und Zuordnung der Ladevorgänge führt zu einer optimierten Reibungsminimierung in sämtlichen Bereichen, nicht nur in Bezug auf die Quote. Dies spart Zeit, reduziert Fehler und schafft Akzeptanz bei den Mitarbeitenden.

Schritt 3: Nutzen sichtbar machen

Kommunizieren Sie intern, wofür die Einnahmen verwendet werden: mehr Ladepunkte am Standort, bessere Home-Charging-Prozesse, Entlastung des Supports, zusätzliche Fahrzeuge. Dadurch wird aus einem „Finanzthema“ ein Fortschritt in der Mobilität, der von allen verstanden wird.

FIRMENLADEN Lösung

Genau hier unterstützt FIRMENLADEN: Die THG-Quote wird effizienter, wenn sie in ein optimiertes Lade- und Prozesssystem integriert wird, anstatt als zusätzliche Aufgabe im Fuhrpark zu verankern.

  1. Zuständigkeiten klären
    Wir ordnen quotenfähige Fahrzeuge ein und schaffen klare Rollen für Fuhrpark, Finance und HR, damit der Ablauf jedes Jahr gleich funktioniert.

  2. Ladeinfrastruktur über die Firma hinweg prozesssicher aufsetzen
    Betrieb, Zuhause und Unterwegs werden so abgebildet, dass Zuordnung, Abrechnung und Dokumentation nachvollziehbar bleiben.

  3. Skalierbare Ladelösung für Betriebe
    Die Bereiche Mitarbeitermanagement, Abrechnung, Support und Berichte sind aufeinander abgestimmt. So haben Sie weniger Rückfragen und können die Zahl der Elektrofahrzeuge erhöhen.

  4. THG-Quote als planbarer Budgetbaustein
    Mit festen Routinen und einheitlichen Prozessen wird der Rückfluss verlässlich und intern gut kommunizierbar.

Fazit

Sie möchten die THG-Quote nicht dem Zufall überlassen? Sie wollen, dass Ihre Ladeinfrastruktur in der Firma zuverlässig funktioniert? Dann unterstützen wir Sie gerne.

Jetzt Kontakt aufnehmen und gemeinsam die Mobilität der Zukunft gestalten.

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